Tag 12 - Das Leben nach der Geburt

TAG 12 von 365 – Das Leben nach der Geburt

Ehrlich gesagt habe ich gedacht, dass ich es heute gar nicht schaffe einen Blogbeitrag zu veröffentlichen. Bis jetzt – es ist 22:30 – war ich den ganzen Tag unterwegs und bin eben erst heimgekommen. Und ursprünglich dachte ich, dass ich heute gar nicht heim komme. Da es jetzt schon spät bin, möchte ich dir ganz ehrlich sagen, dass ich heute keine großen Worte verlieren werde. Das gehört auch zur Authentizität dazu, denn wenn ich jetzt irgendwas schreiben würde, nur um die Zeilen zu füllen, dann wäre das nicht echt.

Ich möchte zum Abschluss des Tages noch die Meditation aus dem unKARMA Kurs machen und danach werde ich direkt schlafen, denn morgen geht es für mich um kurz vor 5 Uhr aus dem Bett. Ich teile im heutigen Beitrag also nur eine kurze Geschichte mit dir, welche ich wunderschön finde:

eine kurzgeschichte

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.

„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.

„Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird.“ antwortet der andere Zwilling.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“

„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“

„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

„Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“

„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ’nach der Geburt‘. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.“

„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen.“

„Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“

„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt….“

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend und freue ich mich darauf, morgen wieder einen ausführlichen Tagebucheintrag zu schreiben 🙂

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