Tag 15-26 - Universelle Verbundenheit

TAG 15-26 von 365 – Universelle Verbundenheit

Eine kurze Info vorab:

Wie Du vielleicht mitgekommen hast, war ich in den Bergen auf einer Hüttenwanderung. Jedoch habe ich dort mein Tagebuch nicht weitergeschrieben, wie ich zuvor gedacht hatte. Das lag einfach daran, dass ich die Zeit dort sehr bewusst genutzt habe um komplett im hier und jetzt zu sein. Die Natur zu genießen, Kraft zu tanken und alle Aufgaben und Verpflichtungen für die Zeit ruhen zu lassen.

Während meiner Wanderung konnte ich einiges für mich lernen und erfahren. Das entscheidendste war die Erkenntnis, dass ich alles erreichen kann was ich möchte. Und das ich meine Grenzen erweitern und darüber hinausgehen kann. Die Tour die ich mir rausgesucht habe war nämlich rein mit dem Verstand betrachtet deutlich über meinen Verhältnissen. Ich war davor absolut untrainiert und habe mir eine sehr anspruchsvolle Tour ausgesucht.

Zudem kam noch hinzu, dass ich einen Rucksack mit 12 Kilo auf dem Rücken hatte, was ich natürlich auch nicht gewohnt war. In 6 Tagen habe ich 90 Kilometer, 4000 Meter Aufstieg und 3000 Meter Abstieg zurückgelegt. Dabei hat bereits am zweiten Tag mein linkes Knie angefangen zu Schmerzen und ist etwas angeschwollen. Am dritten Tag bin ich acht Stunden lang unter Schmerzen gelaufen, bei jedem Schritt habe ich mein Knie gespürt.

Und doch habe ich die Tour durchgezogen und geschafft. Und ich war darüber überglücklich. Es geht mir absolut nicht darum hier Stolz zu zeigen oder anzugeben. Worauf ich hinaus will, ist einfach die Erkenntnis, dass wir so viel mehr erreichen können als wir uns manchmal zutrauen. Ich hatte zwischenzeitlich nicht mehr daran gedacht, die Tour zu Ende zu bringen. Wir sind zu viel mehr in der Lage als wir denken und daran dürfen wir uns jeden Tag erinnern. Unsere Grenzen erweitern und neue Wege gehen. Das kann manchmal schmerzhaft sein, doch wir werden immer dafür belohnt.

Gerne möchte ich noch einige Bilder der Wanderung mit Dir teilen, da es wirklich atemberaubend schön war:

Energetische Entgiftung

Nun komme ich aber zum eigentlichen Beitrag von heute, den ich bereits vor der Einleitung verfasst hatte:

Jeglicher Schmerz, der jemals in mir war oder immer noch in mir ist kommt gerade zum Vorschein. In diesem Augenblick findet eine extrem starke energetische Entgiftung in meinem System statt. Durch den unKARMA Kurs, die starken energetischen Einflüsse der heutigen Zeit und alles was ich sonst noch nutze um meine Schwingungsenergie anzuheben. Diese Entgiftung kann zeitweise bewirken, dass all das was uns momentan noch blockiert und in unserem System vergraben ist, zum Vorschein kommt. Auf den ersten Blick sieht das vielleicht wie etwas Negatives aus, doch das ist es absolut nicht.

Ich spüre gerade so viel Schmerz, so viel Trauer und Leid. Ich bin wütend und traurig und es fließen gerade so viele Tränen. Der Schmerz der gesamten Menschheit breitet sich in mir aus. Ich möchte einen Beitrag verfassen, der wiederspiegelt wie ich mich fühle. Doch ich finde einfach nicht die richtigen Worte. Ich bin nicht enttäuscht über die Situation wie sie ist. Über den Schmerz den ich fühle. Denn ich weiß, dass das ein Zeichen für mich ist, dass gerade ein großartiger Prozess in Gang gesetzt wird. Dass alles nochmal zum Vorschein kommt, bevor ich es loslassen kann.

der schmerz als wegweiser

Der Schmerz ist für mich also kein Hindernis, sondern ein Wegweiser. Wir können uns jeden Tag dafür entscheiden, wie wir unsere schmerzhaften Erfahrungen nutzen. Lassen wir uns von ihnen unterkriegen oder nehmen wir sie als unseren Antrieb. Unseren Antrieb um etwas zu verändern auf dieser Welt.

Denn gleichzeitig setzt dieser Schmerz den ich fühle auch eine unglaubliche Energie der Liebe und Verbundenheit mit dem Universum und allen Lebewesen auf diesem Planeten frei. Denn der Schmerz verbindet uns. Ich weiß wie du dich fühlst, weil ich bereits genauso gefühlt habe.

Ich fühle deinen Schmerz, dass Du dich nicht gut genug fühlst.

Ich fühle deinen Schmerz, dass Du dich nicht hübsch genug fühlst.

Ich fühle deinen Schmerz, dass Du denkst dich verändern zu müssen.

Ich fühle deinen Schmerz, dass Du dich auf der Erde nicht Zuhause fühlst.

Ich fühle deinen Schmerz, dass Du dich im Mangel fühlst und das Gefühl hast immer kämpfen zu müssen.

Ich fühle deinen Schmerz, dass Du immer wieder die selben Muster lebst und das Gefühl hast festzustecken.

Ich fühle deinen Schmerz, der durch die Angst vor Ablehnung entsteht.

Ich fühle deinen Schmerz, den Du durch den Verlust geliebter Menschen erfahren hast.

Ich fühle deinen Schmerz, den Du wegen Hass, Kriegen und Leid auf dieser Welt, erfährst.

Ich fühle deinen Schmerz, der dich auf Grund körperlicher Beschwerden belastet.

Ich fühle deinen Schmerz, den Du durch Mobbing erfahren hast.

Ich fühle deinen Schmerz, den Du auf Grund all der Selbstvorwürfe spürst.

Ich fühle deinen Schmerz, den Du erfahren hast, weil Du andere Menschen belogen hast.

Ich fühle deinen Schmerz, den du erfährst, weil Du dich von deinen Ängsten zurückhalten lässt, deine Träume zu leben.

Ich fühle deinen Schmerz, der entstanden ist, weil du andere Menschen bestohlen hast.

Ich fühle deinen Schmerz, den du spürst, weil Du Menschen und andere Lebewesen ermordet hast.

Ich fühle alle die Schmerzen, die Du jemals gefühlt hast. All die Schmerzen, die wir jemals gefühlt haben. Du bist nicht alleine, niemand ist das. Ich kann verstehen, warum Du in jeder Situation so gehandelt hast, da ich es auch gemacht habe. In diesem oder in früheren Leben. Wir haben alle schon diese Erfahrungen erlebt und so gehandelt, wie ich es eben beschrieben habe.

jede situation hat einen tieferen sinn

Doch wir können uns jeden Tag dafür entscheiden ob wir uns von diesem Schmerz blockieren lassen oder ob wir uns dafür entscheiden mehr zu sein als all das. Mehr zu sein als unsere Vergangenheit und die Geschichten die wir uns jeden Tag erzählen. Wir mussten diesen Schmerz erfahren, um entscheiden zu können wer wir sein wollen und wer wir nicht sein wollen.

Wir dürfen diesen Schmerz jetzt gemeinsam hinter uns lassen. All die kollektiven Energiefelder, die uns in irgendwelchen Mustern festhalten, dürfen jetzt gelöst werden. Wir dürfen mehr in uns sehen als nur den Schmerz. Wir dürfen erkennen, dass wir nicht nur durch den Schmerz miteinander verbunden sind, sondern durch so viel mehr.

Ich fühle deine Freude, die Du als Kind erlebt hast. Als Du die Welt mit leuchtenden Augen betrachten konntest.

Ich fühle deine Leichtigkeit, die Du erlebst während du spielst.

Ich fühle deine Liebe, die Du gegenüber Dir und den Menschen in deinem Umfeld empfindest.

Ich fühle dein Vertrauen, dass Du in deine Eltern und deine Familie hast. Dein Vertrauen in das Universum.

Ich fühle deine Freiheit, die Du empfindest, wenn Du auf einem Berggipfel stehst oder am Strand spazierst.

Ich fühle deine Authentizität, die Du ausstrahlst, wenn Du deinen Herzensweg gehst und deine Gefühle teilst.

Ich fühle deine Demut, die du lebst, wenn Du offen für neue Inspirationen und Ansätze bist.

Ich fühle dein Mitgefühl, wenn Du dich um Menschen kümmerst, denen es nicht gut geht.

Ich fühle deine Hingabe, wenn Du dich voll und ganz auf etwas Neues einlässt. Auch wenn es dir schwer fällt und dir Angst macht.

Ich fühle deinen innersten Kern. Deine Essenz. Ich fühle die Liebe, die dein Sein definiert. Denn wir haben den selben Ursprung. Es gibt nichts, dass uns trennen kann und so viel was uns verbindet.

gemeinsam können wir so viel bewirken

Ich möchte glauben, dass es an der Zeit ist einen anderen Weg zu gehen. Dass wir das schöne und wundervolle in uns erkennen dürfen. Dass wir den Fokus auf all die positiven Eigenschaften legen dürfen, die wir tagtäglich leben. Gemeinsam können wir so viel bewirken und kreieren. Gemeinsam sind wir unaufhaltsam. Jeden Tag, können wir die Geschichte unseres Lebens, der Erde und des Universums neu schreiben. Jeden Tag können wir das Licht und die Liebe in uns, nach außen tragen und diese Welt zum leuchten bringen.

Danke, dass es dich gibt. Danke, dass Du jeden Tag dein bestes gibst. Danke, dass Du Du bist.

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