Tag 28 - Die volle Verantwortung für unser Leben

TAG 28 von 365 – Die volle Verantwortung für unser Leben

Ja, gestern gab es tatsächlich keinen Blogbeitrag. Was daran lag, dass ich während einer Meditation bereits um 19 Uhr eingeschlafen bin und den Blogbeitrag eigentlich danach schreiben wollte. Zur Zeit merke ich einfach, dass ich extrem viel Schlaf und Erholung von den ganzen Transformationseinflüssen brauche. Eine wahnsinnige spannende und intensive, aber auch zugleich anstrengende Zeit, die wir im Moment erleben dürfen.

ängste und schreibblockaden

Eigentlich fühle ich mich sehr gut. Nur das Schreiben des Blogbeitrags zögere ich wieder bis abends hinaus. Es Ist bereits 19:30 und ich fange gerade erst an. Tatsächlich ist es nämlich nach der Pause die ich während meines Urlaubs eingelegt habe, wieder schwierig für mich reinzukommen. Ich hatte mir eine Routine angeeignet, die dadurch wieder eingeschlafen ist und muss nun wieder reinfinden.
Gerade habe ich wieder diese geistige Blockade und Angst, dass ich nicht weiß was ich schreiben soll und dass mir nichts einfallen könnte. Ich weiß, dass diese Angst unbegründet ist und dass ich immer Inspiration erhalte, wenn ich mich dafür öffne und im Vertrauen bin. Doch diese Tage an denen ich zweifle und Ängste hochkommen, werden sicherlich noch öfter kommen. Doch ich lasse mich von diesen Ängsten nun nicht mehr zurückhalten, sondern schreibe einfach drauf los.

der vermeintlich schwierigere weg lohnt sich oft

Genau so ist auch der Blog entstanden. Indem ich über meine Gefühle und Ängste geschrieben habe und erst danach ist die Inspiration immer wie von selbst geflossen. Ich weiß, dass es auch dieses Mal so sein wird. Ich vertraue absolut darauf. Und trotzdem kann ich die Zweifel nicht ganz abschalten. Manchmal denke ich mir, dass es so viel einfacher wäre, wenn ich dieses Projekt nicht begonnen hätte. Wie viel Zeit und Aufwand ich mir hätte sparen können. Und vor allem dieses Gefühl der Verpflichtung, dieser Druck den ich dabei manchmal empfinde. Der Druck schreiben zu müssen, auch wenn ich keine Lust habe.

Doch ich bin so froh, dass ich diesen Weg trotzdem gehe, denn er hält so viele Geschenke für mich bereit. So viele Erfahrungen und Erkenntnisse. Ich habe mich gegenüber mir selbst verpflichtet und nicht gegenüber irgendjemandem sonst. Nur für mich schreibe ich diesen Blog, um meine Gefühle zu verarbeiten und meine Kreativität zu steigern. Um mir selbst zu zeigen, dass ich diese Herausforderung bewältigen kann.

herausforderungen sind geschenke

Lange Zeit habe ich Herausforderungen als etwas Negatives angesehen. Als unnötige Hürden, die nur mit Mühe und Anstrengung zu nehmen sind und die wir uns genauso gut sparen könnten. Ohne Herausforderungen könnte doch alles so viel einfacher sein. Doch Herausforderungen sind das größte Geschenk an uns. Mit jeder Herausforderung stellt das Universum uns eine neue Frage. Und wir können uns jedes Mal neu definieren und entscheiden was wir wählen.

Alles in deinem Leben hat mit dir zu tun

Oft habe ich mich gefragt, weshalb mir dies und jenes im Leben begegnet. Wenn zum Beispiel andere Menschen unfreundlich auf mich reagiert haben, dann habe ich Ihnen dieses Verhalten zugeschrieben und bei mir keine Schuld gesehen. Unabhängig von der klassischen Opferrolle. Doch in solchen Situationen, in denen andere Menschen etwas tun, was uns nicht passt, denken wir meistens doch, dass sie eine Schuld daran tragen.

Das wichtigste für mich, war zu erkennen, dass ich für alles was mir in meinem Leben begegnet verantwortlich bin. Und damit meine ich wirklich für ALLES. Für jede Situation und jeden Menschen. Für jedes Verhalten, dass mir andere entgegen bringen. Oftmals denken wir Sätze wie „Das hat ja nichts mit mir zu tun“. Doch das stimmt nicht. Denn wenn irgendeine Situation in deinem Leben nichts mit dir zu tun hätte, dann würde sie nicht in deinem Leben sein. Diese Situationen und Menschen kommen nur in dein Leben, weil du daraus noch etwas lernen kannst und um dir vielleicht etwas zu spiegeln und aufzuzeigen, was du bisher nicht erkennen konntest.

Ein banales Beispiel: Du liest bei einem Beitrag von einer Nachrichtenseite auf Facebook einen hetzerischen Kommentar. Du würdest am liebsten gleich etwas darunter kommentieren und kannst nicht verstehen, wie jemand so denken kann. Du würdest in diesem Moment wahrscheinlich nicht denken, dass dieser Kommentar etwas mit dir und deinem Leben zu tun haben könnte. Doch das tut er. Würde dieser Kommentar keine Relevanz für dich haben, könntest du daraus nichts lernen, dann wäre diese Situation nicht entstanden. Dann hättest du vielleicht erst ein paar Minuten später auf Facebook geschaut oder der Beitrag wäre dir nicht angezeigt worden.

transformation beginnt bei dir

Sobald du die Erfahrung gemacht und deine Erkenntnisse daraus mitnehmen konntest, wird diese Situation so nicht mehr auftreten. Die Person, die zuvor unfreundlich gegenüber dir war, wird entweder aus deinem Leben verschwinden, da eure Wege auseinander gehen oder sie wird ihr Verhalten gegenüber dir ändern. Heilung und Veränderung beginnt also immer bei dir. Sobald du die volle Verantwortung für alles in deinem Leben übernimmst und gewisse Situationen und Verhaltensweisen die dir gespiegelt werden, in dir selbst heilst und transformierst, transformierst du auch das was dir im Außen begegnet.

Dies ist kein leichter Weg, da es für uns oft so viel einfacher ist die Schuld bei anderen zu suchen. Wir haben es so gelernt und wurden darauf konditioniert. Wir müssen nichts verändern, da wir ja nichts dafür können. Doch wenn wir so denken, wird sich das was uns im Außen begegnet nicht ändern. Werden uns die selben Situationen immer und immer wieder begegnen. Es ist essenziell wichtig, die volle Verantwortung für unser Leben zu übernehmen und zu erkennen, dass alles in unserem Leben mit uns zu tun hat.

Wenn wir die Verantwortung übernehmen, dann können wir in Frieden mit all dem gehen. Den Menschen und Situationen danken, die uns als Spiegel gedient und Muster aufgezeigt haben. Und Liebe und Heilung in all diese Situationen schicken. Dann wenn wir unser inneres transformieren, erst dann, wird sich auch alles was uns begegnet transformieren.

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