Tag 3 - Mut, Stress, Kommunikation, Manifestation

TAG 3 VON 365 – Mut, Stress, Kommunikation & Manifestation

18.06.2018 – Mut, stress, kommunikation & Manifestation

Der heutige Blogbeitrag lief nicht so flüssig wie gestern und nahm erst mit der Zeit Gestalt an. Das lag unter anderem an den Umständen, unter denen ich in mein Tagebuch geschrieben habe, auf die ich noch genauer eingehen werde. Die Einleitung halte ich heute kurz und wünsche Euch viel Freude beim Lesen!

Welche Gefühle konnte ich heute in mir wahrnehmen?

  • Fesseln der Vergangenheit, die mich auch im Traum eingeholt haben
  • Ich fühle mich wie in einem Gefängnis aus alten Mustern und Erfahrungen
  • Erschöpfung & Müdigkeit
  • Leere

Welche Erkennisse wurden mir nach dem Aufschreiben und Zulassen dieser Gefühle zuteil?

Mut

Direkt heute in der Früh, ist mir eine wichtige Erkenntnis gekommen. Es gibt nur eine einzige Art von Mut, die wir benötigen, um unserem Herzen zu folgen und Wagnisse einzugehen.

Wir brauchen nicht

  • den Mut abenteuerlustig zu sein
  • den Mut den Job zu kündigen
  • oder den Mut unseren Traumpartner anzusprechen.

Wir brauchen einzig und allein den Mut zu Vertrauen. Wenn wir den Mut aufbringen, dem Universum voll und ganz zu vertrauen, dann können wir jede Herausforderung meistern. Dann können wir jedes Wagnis eingehen, denn wir wissen in unserem Herzen, dass das Universum uns beschützt. Wir wissen, dass es immer der richtige Weg ist, unserem Herzen zu folgen.

Um Wagnisse einzugehen und Herausforderungen zu meistern, brauchen wir einzig und allein den Mut zu Vertrauen. Darauf zu vertrauen, dass alles Gut wird und das wir vom Universum in jedem Augenblick beschützt werden.

Maximilian Petry

Wahrnehmung & Stress

Wie du etwas wahrnimmst, ist immer ein Abbild deiner Innenwelt. Dinge im Außen, die dich nerven oder wütend machen, triggern nur etwas, das bereits in dir ist. Wenn dich zum Beispiel faule Menschen aufregen, dann nur weil es auch in dir diese faule Seite gibt. Diese Seite, die du vielleicht über Jahre hinweg unterdrückt hast und der Du es nicht erlaubst da zu sein.

Ebenso ist Stress kein äußerer Faktor, wie wir oft glauben. Nicht die Prüfung in der Uni und auch nicht dein Vorgesetzter machen dir Stress. Niemand hat die Macht, dir Stress zu bereiten. Weder eine Situation, noch ein Mensch. Stress entsteht einzig und allein in deinem Kopf. Es ist also immer deine Entscheidung wie du mit einer Situation umgehst. Deine Reaktion ist also der Auslöser für Stress.

Der verzwickte an Stress ist es, dass er nicht dazu führt, dass wir leistungsfähiger werden. Vor allem nicht bei kreativen Aufgaben. Ganz im Gegenteil: Stress löst unsere Urinstinkte aus, wie sie auch früher bei der Flucht vor einem wilden Tier aktiviert wurden. Das Blut wird in die Extremitäten gepumpt und deinem Gehirn bleibt nicht mehr viel zur Verfügung. Dein Denkapparat wird also heruntergefahren und kreative Eingebungen erhältst Du in diesem Zustand schon gar nicht.

Stress blockiert also unseren Verstand und unsere Kreativität, was dazu führt, dass wir unsere Aufgaben noch unzureichender erledigen können. Das führt zu noch mehr Stress und immer so weiter. Es ist also ein echter Teufelskreislauf. Doch Du entscheidest durch deine Wahrnehmung, ob du eine Situation als stressig empfindest oder ob du sie mit Leichtigkeit & Freude erledigst. Du allein entscheidest, ob du aus diesem Kreislauf ausbrechen willst.

opferrolle oder schöpferkraft

Du kannst dir Druck machen und einreden, dass dir die Zeit nicht reicht, für all die Dinge, welche Du zu erledigen hast. Dir immer wieder sagen, dass die Arbeit dich überfordert und das Leben ungerecht zu dir ist. Indem Du deine Mitmenschen verantwortlich machst, kannst Du dich bequem in eine Opferrolle begeben. Du hast dann keinen Einfluss mehr auf deine Umstände und bist scheinbar handlungsunfähig.

Diese Rolle macht es dir natürlich einfach, da du die Ursache nicht bei dir suchen musst. Das Problem dabei ist, dass Du dann auf andere angewiesen bist und die Verantwortung für dein Leben und deine Umstände abgibst. Da das aber nicht funktioniert, wirst Du die Folgen im Außen schnell erleben.

Die andere Option ist es, dass du die Verantwortung für dein Leben wieder in die Hand nimmst und dich als das schöpferische Wesen erkennst, das du schon immer warst und sein wirst. Bewusst auf deine Gedanken, Gefühle und Handlungen zu achten, denn Sie bestimmen deine Realität.

kommunikation & Missverständnisse

Die größten Missverständnisse entstehen, da wir untereinander nicht klar kommunizieren. Wir erwarten von unseren Mitmenschen, dass sie unsere Gedanken lesen können und dadurch unsere Wünsche erfüllen werden. Und wenn dieser Fall dann nicht eintritt, sind wir wütend und enttäuscht.

Warum ist das so, dass wir unsere Wünsche oft für uns behalten und nicht kommunizieren? Das liegt daran, dass wir auf Grund unserer Erfahrungen alles interpretieren und vorab Annahmen bilden. Vielleicht wünschen wir uns eine Gehaltserhöhung, doch haben dafür im vorherigen Job eine Abfuhr bekommen. Wir haben diese Abfuhr persönlich genommen, da wir meistens alles auf uns beziehen, obwohl es oft gar nichts mit uns zu tun hat.

Statt also den neuen Arbeitgeber also einfach darum zu bitten, malen wir uns das Gespräch im Kopf bereits aus und denken, dass wir sowieso wieder eine Absage erhalten, da es ja bisher auch so gewesen ist. Wir versuchen also gar nicht es herauszufinden und unserem Gegenüber die Möglichkeit zu bieten, uns vom Gegenteil zu überzeugen, sondern lassen es einfach bleiben. Denn die Angst vor Ablehnung ist für uns das größere Übel.

Visualisierung & Manifestation

In Folge des oben Erwähnten, sind wir auf unseren ungerechten Chef wütend, der ja sowieso nicht zustimmen würde und auch noch so dreist ist, unsere Wünsche nicht einfach zu erraten. Dadurch ziehen wir genau diese Umstände in unser Leben. Visualisierung funktioniert nämlich auch umgekehrt, so dass wir genau das anziehen, was wir nicht wollen. Die Worte „nicht“ und „Nein“ haben keinen Effekt, entscheidend ist das, worauf wir den Fokus legen. Richte den Fokus also auf deine Wünsche und nicht darauf, was Du dir nicht wünschst.

Entscheidend dabei sind Vertrauen und Dankbarkeit. Vertrauen signalisiert, dass du wirklich davon überzeugt bist und daran glaubst und Dankbarkeit signalisiert dem, dass Du nicht im Mangelbewusstsein bist. Wenn du dankbar bist, schickst du dem Universum ein Zeichen, dass du bereits alles hast, was du benötigst. Dadurch ziehst du automatisch genau diese Fülle an.

Wenn du allerdings denkst nicht genug zu haben, dann sendest du Gedanken des Mangels aus und dieser Mangel manifestiert sich in deinem Leben. Auch wenn du währenddessen visualisierst. Glaubenssätze die in deinem Unterbewusstsein verankert sind, können oftmals eine Blockade für erfolgreiche Manifestation darstellen.

Zudem wird das Gefühl immer mehr zu brauchen und nie genug zu haben, niemals aufhören. Ganz egal, wie viel materiellen Reichtum du besitzt. Materieller Reichtum geht also immer mit seelischem Reichtum einher. Deine innere Einstellung entscheidet über die äußeren Umstände. Es ist also essenziell, dass du Glück und Erfüllung zu erst in dir findest.

Nachtrag zu meinen Gefühlen & meiner heutigen Stimmung – Teil 1

Ich fühle mich heute nicht so wohl den Blogbeitrag zu veröffentlichen wie gestern. Mein Ziel ist es radikal authentisch zu sein, keine Frage. Daher veröffentliche ich diesen Beitrag auch. Doch zur Authentizität gehört es eben auch meine Gefühle zu teilen. Und heute habe ich mich einfach uninspiriert gefühlt. Ich hatte auch nicht die Zeit in die Natur an meinen Kraftort zu gehen und dort zu schreiben, sondern habe das in der Mittagspause in der Arbeit getan. Ganz andere Bedingungen also.

Es fühlte sich für mich heute auch an wie ein MUSS, den Beitrag in der Mittagspause zu schreiben, denn abends den Text aus meinem Tagebuch noch abzutippen und den Blogbeitrag zu erstellen, nimmt schon genug Zeit in Anspruch. Die einzige Zeit für Inspiration, die ich also heute habe, musste ich nutzen. So fühlte es sich jedenfalls für mich an. Das Problem ist dabei, dass Inspiration dann kommt wenn sie kommt und nicht dann wenn ich es mit dieser Sichtweise angehe.

Auch wenn ich heute wieder viele Informationen erhalten habe, so fühlt sich der Text für mich heute kälter an als gestern. Ich lese diese Zeilen, aber Sie berühren mich nicht. Und ich schreibe diesen Blog ja in erster Linie für mich.

Gestern kamen die Worte aus meinem Herzen und es hat mir richtig Freude gemacht zu schreiben. Der gestrige Beitrag strahlt die Wärme und Klarheit aus, die ich in der Situation empfunden habe. Das Schreiben hat mich meine Emotionen verarbeiten lassen und ich habe mich danach frei und glücklich gefühlt.

Heute war es mehr wie ein runterleihern von Wörtern, die komplett an mir vorbeigezogen sind. Und mir ging es nach dem Schreiben nicht anders als zuvor. Ich fühle mich immer noch leer und weiß nicht so wirklich, wie ich diesen Tag einordnen soll. Ich spüre auch, dass es ein Zeichen ist mir heute einfach Ruhe zu gönnen und in die Stille hineinzuhören. Mir etwas Gutes zu tun und mich zu entspannen.

Meine Absicht ist es klare, authentische, warme und inspirierende Texte mit Euch zu teilen. Meine Gefühle in die Worte legen und deine Seele zu berühren. Aus diesem Grund beende ich den heutigen Beitrag auch vorerst mit diesen Zeilen, denn es macht keinen Sinn etwas zu erzwingen, was einfach nicht da ist und ich möchte keinen Beitrag schreiben, der nicht voll und ganz von Herzen kommt.

Nachtrag – teil 2

Jetzt, einige Stunden später kann ich die Emotionen des Tages bereits besser einordnen und habe wieder die Inspiration noch einige Zeilen zu schreiben. Ich war heute einfach nur müde und erschöpft. Aktuell bin ich beim UNKARMA Projekt von Bahar Yilmaz und Jeffrey Kastenmüller dabei und dort werden sehr alte karmische Strukturen aufgebrochen. Es findet also ein intensiver Reinigungsprozess statt, der zunächst erst mal sehr viel Altes aufwühlt und zum Vorschein bringt. Daher nehme ich mir auch jeden Tag bewusst Zeit um mir Ruhe zu gönnen und auf meine Bedürfnisse zu achten.

Mir ist heute auch aufgefallen, dass ich mir durchaus einen passenderen Zeitpunkt für den Start des Projekts hätte aussuchen können. Denn diese und nächste Woche sind meine letzten beiden Wochen im Job. Die letzten beiden Wochen vor meiner Selbstständigkeit. Und danach bin ich auch noch von Ende Juni bis 08. Juli auf einer Hüttenwanderung in Südtirol. Also alles andere als optimale Bedingungen, um jeden Tag einen Blogbeitrag zu schreiben. Doch ich habe beim Start des Blogs nicht über ein Konzept nachgedacht, sondern einfach aus meinem Herzen und Gefühl heraus gehandelt. Und so soll dieses Projekt auch sein. Aus dem Herzen und von Momententscheidungen inspiriert. Nicht durchgeplant und strukturiert.

Während meiner Zeit in Südtirol werde ich auf jeden Fall mein Tagebuch mitnehmen und jeden Tag schreiben. Die Blogbeiträge kann ich dann erst nachträglich teilen, da ich dort nicht mit Laptop unterwegs bin. Ich werde die Beiträge dann zurückdatiert veröffentlichen, so dass du sie in chronologischer Reihenfolge vorfindest.

Inspiration des Tages

Die wahre Schönheit des Lebens offenbart sich uns erst, wenn wir in allen Menschen, unsere Brüder und Schwestern erkennen. Wenn wir uns erinnern, dass wir alle ein Teil der selben kosmischen Familie und des gleichen Ursprungs sind.

Maximilian Petry

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